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Laterna magica

Bereits 1660 erwähnte der Universalgelehrte Athanasius Kircher einen Apparat, mit dem man Bildvorlagen von hinten auf ein Tuch projizieren konnte - er beschrieb damit das Grundprinzip der Laterna magica. Ihre Blütezeit hatte die "magische Laterne" im 18. und 19. Jahrhundert. Man baute große Vorführräume mit riesigen Dioramen und Panoramen, die dem Zuschauer die Illusion gaben, mitten in einer Landschaft zu sitzen.

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Projektor und Kamera

Eine originelle und Platz sparende Idee verwirklichte die Firma Pathex bei diesem Projektor und der dazu gehörenden Kamera: Die Perforierung für den Filmvorschub lag in der Mitte des Celluloidstreifens.

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Lampen für Dunkelkammer und Blitzlichter

Mit der Weiterentwicklung der Fotografie erstrahlte auch die Glühbirne in immer neuem Licht. Spärliche und getönte Beleuchtung lieferte die Dunkelkammerlampe bei der Filmentwicklung. Spezielle Blitzlichtglühbirnen für den einmaligen Gebrauch machten die Fotografie unabhängig vom nicht zu beeinflussenden Tageslicht.

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Laterna mit Schornstein

Die Laterna magica wurde anfangs mit Kerzen oder mit Spirituslampen beleuchtet. Die bei der Verbrennung entstehenden Gase wurden dann über den "Schornstein" abgeleitet.